Der Einbau von Zimmertüren ist nicht immer so einfach, wie es auf den ersten Blick scheint. Besonders im Altbau können ungerade Wände, abweichende Türöffnungen oder unterschiedliche Wandstärken schnell zur Herausforderung werden. Bereits wenige Millimeter entscheiden darüber, ob eine Tür später sauber schließt oder am Boden schleift.

Als Meisterfachbetrieb mit ausgebildeten Tischlern prüfen wir deshalb vor dem Einbau genau, welche baulichen Voraussetzungen vorhanden sind. Wir messen die Türöffnung aus, berücksichtigen den vorhandenen Bodenaufbau und schauen uns an, ob Wände und Öffnungen gerade verlaufen. Auf dieser Grundlage lässt sich dann genau beurteilen, ob eine Zimmertür im Standardmaß passt oder eventuell eine individuelle Lösung erforderlich ist.

Erst danach werden Türblatt, Zarge und Beschläge ausgewählt. Denn eine Zimmertür soll schließlich nicht einfach nur gut aussehen. Sie muss dauerhaft funktionieren, zum Raum passen und im Alltag angenehm zu bedienen sein.

Kurz erklärt:

Eine Zimmertür lässt sich nur dann dauerhaft sauber einbauen, wenn Türöffnung, Wandstärke, Zarge und Türblatt exakt aufeinander abgestimmt sind. Besonders im Altbau sollte deshalb vor der Bestellung immer ein genaues Aufmaß erfolgen.

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